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Startseite » Stadtportrait & Lage » Das Tonbergwerk » Geschichte des Klingenberger Tonbergwerks 

Geschichte des Klingenberger Tonbergwerks

Fast drei Jahrhunderte lieferte das Bergwerk in Klingenberg feinsten Ton, der einst in alle Erdteile exportiert wurde und damit Berühmtheit erlangte.
Die höchsten Renditen wurden zwischen 1860 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs erzielt. Er sicherte den Bürgern der Stadt jahrzehntelangen Wohlstand, in der Blütezeit sogar eine jährliche Auszahlung eines "Bürgergeldes".
Mit Rückgang des Absatzes setzte ab 1960 eine umfassende Rationalisierung des Betriebes und stetige Reduzierung der Belegschaft ein. 2011 fuhren die Bergleute zum letzten Mal in den Schacht ein. Die Entscheidung den Traditionsbetrieb zu schließen ist der Stadt Klingenberg nicht leicht gefallen, aber eine veraltete Technik, fehlende Absatzmärkte und damit steigende Defizite ließen keine andere Möglichkeit offen. Die folgenden Fotos geben einen Einblick in die Arbeit des Bergbaus zu zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Bild Nr. 1
Übertageabbau
Bild Nr. 2
Ehemaliges Mundloch
Bild Nr. 3
Bergleute und Sortiererinnen
Bild Nr. 4
Elektrische Förderhaspel
Bild Nr. 5
Gruppenbild
Bild Nr. 6
Am alten Mundloch
Bild Nr. 7
Klingenberg um 1920
Bild Nr. 8
Eisernes Mainschiff
Bild Nr. 9
LKW auf der Waage
Bild Nr. 10
Verladung am Main
Bild Nr. 11
Verladung am Main
Bild Nr. 12
Verladung am Main


Klingenberg a.Main
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