Zahlreiche

Mitteilung vom 21.5.2018


Kellerbrand in der Altstadt: Die vermisste Person wurde aus dem brennenden Keller gerettet und das Feuer konnte gelöscht werden.



Beim Actionday 24-Stunden-Schicht einer Berufsfeuerwehr nachgestellt

Mitteilung vom 21.5.2018


Der Actionday der Jugendfeuerwehr Klingenberg wird bereits seit 10 Jahren durchgeführt. Dabei wird in einer 24-Stunden-Schicht der Dienst einer Berufsfeuerwehr nachgestellt. Anlässlich des Jubiläums fand auch eine große Schauübung statt, bei der ein Hallenbrand mit vermissten Personen bei der Spedition Nickles angenommen wurde. Hierbei demonstrierten die Feuerwehranwärter gemeinsam mit ihren Kameraden aus Trennfurt den zahlreichen Zuschauern eindrucksvoll ihr Können. Alexander Kuhn hatte ein anspruchsvolles Programm für dieses Lern- und Ausbildungswochenende ausgearbeitet und präparierte die Einsatzstellen. Es begann bereits am Freitagabend mit einem gemeinsamen Essen im Feuerwehrhaus und einem mit zahlreichen Fotos untermalten Rückblick von Jugendwart Christian Becker. Am Samstagmorgen kam bereits der erste Alarm: "Kellerbrand in der Altstadt, eine vermisste Person". Am Einsatzort wurde sofort die Wasserversorgung aufgebaut und die Atemschutzgeräteträger-Trupps begannen mit der Personensuche und der Brandbekämpfung im Keller des Gebäudes, aus dem dichter Rauch quoll. Dabei trägt die Jugend aber keine Atemschutzgeräte, sondern spezielle Übungsnachbildungen. Der Rauch wurde mit einer Nebelmaschine erzeugt. Der nächste Einsatz lautete: "Verkehrsunfall mit PKW und LKW in der Philipp-Kachel-Straße, eingeklemmte Person". Dabei kam auch der Rüstwagen des Landkreises, der bei der Feuerwehr Wörth stationiert ist, zum Einsatz. Unter der fachlichen Anleitung der Wörther Kameraden konnten die Jugendlichen auch einmal mit Einsatzgeräten hantieren, welche nicht zu den eigenen Ausrüstungsgegenständen gehören. Am Abend kam der nächste Alarm. 14 Personen hatten sich im Wald am Schützenhaus verirrt. Hierbei kam auch die Rettungshundestaffel der Stadt Klingenberg mit sieben Teams unter Leitung von Manuela Schmerker zum Einsatz. Jedem Team wurden zwei mit Funkgerät ausgerüstete Jugendliche zugeteilt. Aaron Schnell übernahm die Koordination mit der Einsatzleitung. Nach zwei Stunden waren alle vermissten Personen gefunden und der Einsatz konnte erfolgreich beendet werden. Die Jugendfeuerwehr wurde außerdem noch zu weiteren Einsätzen alarmiert. Jugendwart Christian Becker fungierte als Einsatzleiter und Kommandantin Silvia Wüst als Gruppenführerin. Weiter Unterstützung leisteten Michael Kürschner, Peter Neumann, Pascal Wüst, Nicole Wüst, Alexander Arnold und Enrico Schulz. Sabrina Becker und Natascha Neumann waren für die Verpflegung zuständig.
Reinhard Simon




Hoher Leistungsstand der Jugendfeuerwehren

Mitteilung vom 7.5.2018


Foto: Mit der Drehleiter erfolgen die Personenrettung auf dem Dach des Betriebsgebäudes und die Brandbekämpfung.

Die Jugendfeuerwehren Klingenberg und Trennfurt demonstrierten bei einer gemeinsamen Schauübung am 28. April 2018 im Rahmen des Actiondays der Jugendfeuerwehr Klingenberg auf dem Betriebsgelände der Spedition Nickles ihr Können.



Gemeinsame Schauübung der Jugendfeuerwehren Klingenberg und Trennfurt

Mitteilung vom 6.5.2018


Die Angriffstrupps rüsten sich zur Personenrettung und zur Brandbekämpfung in der Betriebshalle.



Jugendfeuerwehren Klingenberg und Trennfurt demonstrieren bei gemeinsamer Schauübung ihr Können

Mitteilung vom 6.5.2018


Die Jugendfeuerwehren Klingenberg und Trennfurt zeigten bei einer gemeinsamen Schauübung unter realitätsnahen Einsatzbedingungen ihr Können. Als Einsatzszenario wurde angenommen, dass das Betriebsgebäude der Spedition Nickles in der Frühlingstraße komplett in Flammen steht und mehrere Personen im Gebäude vermisst werden. Eine weitere Person befindet sich zu Reparaturarbeiten auf dem Dach der Halle und wird ebenfalls vermisst. Beim Eintreffen der Jugendfeuerwehr Klingenberg erkundete der Einsatzleiter (Jugendwart Christian Becker) die Lage und erteilte die entsprechenden Einsatzanweisungen. Unverzüglich wurde die Wasserversorgung aufgebaut und ein Angriffstrupp mit zwei Atemschutzgeräteträgern begann mit der Vermisstensuche und der Brandbekämpfung. Die Jugend benutzt keine Original-Atemschutzgeräte, sondern spezielle Übungsattrappen. Da das Gebäude sehr stark verraucht und die Sicht gleich Null war, mussten sich die Einsatzkräfte auf "allen Vieren" langsam vorantasten. Der Rauch wurde mit Nebelmaschinen erzeugt. Ein zweiter Atemschutzgeräteträger-Trupp stand vor dem Gebäude in Bereitschaft. Die gleichzeitig alarmierte Jugendfeuerwehr Trennfurt rückte mit der Drehleiter und einem Löschgruppenfahrzeug an und übernahm die Personenrettung auf dem Dach des Gebäudes und die zusätzliche Brandbekämpfung. Bei dieser Übung waren das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, der Gerätewagen Logistik GWL 1, der Mannschaftstransportwagen MTW, der Einsatzleitwagen ELW der Stadt Klingenberg a.Main, das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20/16 und die Drehleiter DLK 23/12 im Einsatz. Insgesamt waren 35 Jugendliche und Aktive Dienstleistende beider Wehren an dieser Übung beteiligt. 2.Bürgermeister Udo Ackermann und der Federführende Kommandant der Stadt Klingenberg a.Main, Peter Schönert, beobachteten den "Einsatz" der beiden Jugendfeuerwehren. Die Nachbesprechung fand im Feuerwehrhaus Klingenberg bei Erfrischungsgetränken, Kaba und Kuchen statt. Jugendwart Christian Becker lobte den Einsatz der Jugendlichen und bedankte sich bei den Beteiligten und bei Jugendwart Johannes Elbert, Feuerwehr Trennfurt, sowie bei den Aktiven, welche die Jugendlichen unterstütz haben. Weiterhin bedankte er sich bei der Spedition Nickles, die ihr Betriebsgebäude und das Firmengelände zur Verfügung stellte. Die Schauübung fand im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung "10 Jahre Actionday Jugendfeuerwehr Klingenberg" statt. Sie wurde von Alexander Kuhn organisiert.
Reinhard Simon




Feuerwehr-Minis haben Leistungsprüfungen Kinderflämmchen Stufe 1 und Stufe 2 erfolgreich bestanden

Mitteilung vom 25.4.2018


Die erfolgreichen Minis präsentieren stolz ihre Urkunden und Leistungsabzeichen. Im Hintergrund die Abteilungsleiterinnen Sabrina Becker (links) und Nicole Wüst (rechts) sowie Kommandantin Silvia Wüst (Mitte).



Feuerwehr-Minis haben Leistungsprüfungen Kinderflämmchen Stufe 1 und Stufe 2 erfolgreich bestanden

Mitteilung vom 25.4.2018


Die Kinder der Mini-Abteilung der Feuerwehr Klingenberg haben heuer zum zweiten Mal die Leistungsprüfung "Kinderflämmchen" abgelegt. Neun Kinder erhielten das Leistungsabzeichen Kinderflämmchen Stufe 2, sie hatten im letzten Jahr die Prüfung für die Stufe eins abgelegt, und vier Kinder erhielten das Leistungsabzeichen Kinderflämmchen Stufe 1. Die Kinder mussten fünf Fragen in der theoretischen Prüfung beantworten und zwei Aufgaben sowie ein Spiel im praktischen Teil bei der Stufe 1 absolvieren. Bei der Stufe 2 waren es 15 theoretische Fragen und fünf praktische Aufgaben. Alle 13 teilnehmenden Kinder haben die Prüfung bestanden. Bei der Stufe 1 wurde einmal, bei der Stufe 2 zweimal die jeweilige Höchstpunktzahl erreicht. Sie erhielten im Feuerwehrhaus Klingenberg das Leistungsabzeichen "Kinderflämmchen Stufe 1" und "Kinderflämmchen Stufe 2" sowie eine Urkunde. Die Siegerehrung nahm Kommandantin Silvia Wüst vor. Sie lobte die Minis für das gute Abschneiden bei diesen beiden Prüfungen. Dies sei ein sehr gutes Ergebnis, sagte die Kommandantin. Die Idee zum "Kinderflämmchen" stammt vom Feuerwehrverband Hannover. Von dort wurden auch die Abzeichen bezogen. Die Prüfungsfragen hatte das Leitungsteam der Mini-Abteilung, Sabrina Becker und Nicole Wüst, selbst erarbeitet. Bei der Durchführung wurden sie von den Betreuern Peter Neumann, Natascha Neumann, Alexander Arnold, Doreen Arnold und Sigrid Schrödter-Zöller unterstützt. In der Prüfung wurden die Kinder unter anderem nach der Notrufnummer und den fünf W-Fragen bei einem Notruf gefragt. Sie mussten einen "Notruf" dementsprechend ausführen. Jugendwart Christian Becker nahm dabei in der "Leitstelle" den von den Kindern abgesetzten "Notruf" entgegen. Weiterhin mussten die Kinder die vier Hauptaufgaben der Feuerwehr benennen. In der praktischen Prüfung galt es, mehrere Rettungsknoten auszuführen und verschiedene Geräte und Gegenstände aus dem Löschfahrzeug zu erkennen. Kommandantin Silvia Wüst hatte die Mini-Abteilung im Jahr 2010 für Kinder ab sechs Jahren gegründet und leitete sie bis September 2017. Damit gehören die Klingenberger Minis mit zu den ersten Kindergruppen im Landkreis. Als Belohnung für das große Engagement der Minis und die gute Leistung gab es für alle ein Eis.
Reinhard Simon




Jugendfeuerwehr beteiligt sich an Aktion saubere Flur

Mitteilung vom 25.4.2018


Die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg säuberten auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der landkreisweiten Flursäuberungsaktion die Bereiche der Ortsverbindungsstraße von Schmachtenberg ab Höhe der "Süppelswiese", Tonwerk und Bergwerkstraße sowie die Seltenbachschlucht. Die Jugendlichen und Jugendwart Christian Becker sowie einige aktive Feuerwehrleute machten sich in zwei Gruppen - ausgerüstet mit Müllsäcken, Greifzangen, Rechen und einem Schubkarren - an die Arbeit. In ihrem Säuberungsrevier befreite die Feuerwehrjugend, entsprechend mit Jugendschutzanzug ausgestattet, die Fahrbahnränder von Müll und Unrat. In der Schlucht waren die Säuberungsarbeiten besonders schwierig, da links und rechts des Seltenbaches und des Weges das Gelände in steil ansteigende Hänge übergeht. Dennoch waren die Jugendlichen mit Eifer bei der Sache und luden den Unrat unverdrossen in ihren Schubkarren. Die Jugendlichen sammelten unter anderem Flaschen, Zigarettenschachteln, Kunststoffverpackungen und Fastfood-Schachteln ein. Insgesamt waren drei 300-Liter-Müllsäcke mit Müll und Unrat gefüllt, als die Feuerwehrjugend nach gut zwei Stunden ihre Säuberungsaktion abschloss.
Reinhard Simon




Osterkrone hat lange Tradition: Die Feuerwehr hat gemeinsam mit der Kindertageseinrichtung Sonnenschein die Osterkrone auf dem Marktplatz geschmückt

Mitteilung vom 14.4.2018


Auch in diesem Jahr hat die Feuerwehr Klingenberg wieder wie in den Vorjahren gemeinsam mit der Kindertageseinrichtung Sonnenschein Klingenberg die Osterkrone auf dem Marktplatz geschmückt. Die Feuerwehr hat die Streben der Krone mit Grüngut ummantelt und die Kindertageseinrichtung hat die bunten Ostereier aufgehängt. Zuvor hatte der Städtische Bauhof die Osterkrone auf dem Marktplatz aufgestellt. Der Osterbaum symbolisiert neues Leben und bunte Ostereier stehen für die Rückkehr der Wärme und des Lebens nach dem Winter. Im christlichen Glauben finden sich die Bedeutung des Osterbaumes und das Erwachen zu neuem Leben in der Auferstehung Jesu Christi wieder. Selbst bemalte und verzierte Ostereier an die Zweige eines Baumes zu hängen hat somit eine lange Tradition. Seit über 20 Jahren wird dieser Brauch auch in Klingenberg gepflegt, was auf eine Initiative von Willi Hartmann, der sich auch um das Weinbau- und Heimatmuseum verdient gemacht hat, zurückgeht. In der Anfangszeit war es ein Osterbaum, später dann wurde die wunderschöne, aus Holz und Metall gefertigte und von Willi Hartmann gestiftete Osterkrone auf dem Marktplatz in Klingenberg aufgestellt. Damit hat dieser Brauch auch in Klingenberg eine lange Tradition. Der wohl bekannteste Osterbrauch ist das Verschenken und Suchen der bunten Ostereier, die als Sinnbild des Lebens gelten und auf germanische Ursprünge zurückzuführen sind. Der Osterhasenbrauch entstand vor mehr als 300 Jahren in der Pfalz, im Elsass und am Oberrhein. Erst im 19. Jahrhundert setzte sich der Glaube an den Osterhasen generell durch. Während des Frühlingsmarktes bot die Kindertageseinrichtung Sonnenschein an einem Stand neben der Osterkrone Kaffee und Kuchen an. Von den Marktbesuchern wurde das Angebot gerne angenommen.

Reinhard Simon

Foto: Silvia Wüst





Basar rund ums Kind - Großes Angebot an Kindersachen im Pfarrheim Klingenberg

Mitteilung vom 14.4.2018


Die Feuerwehr Klingenberg veranstaltete erstmals einen Basar rund ums Kind im Pfarrheim Klingenberg. An 16 Ständen boten Privatpersonen Kinderbekleidung, aus der die eigenen Kinder herausgewachsen sind, zum Kauf an. Daneben umfasste das Angebot auch Spielzeug und sonstige Gebrauchsgegenstände für Kinder. Bei Kaffee und Kuchen sowie alkoholfreien Erfrischungsgetränken konnten die Basar-Besucher eine Pause einlegen oder gemütlichen Plausch halten. Durch das vielfältige Angebot an Kindersachen, das Stimmengewirr der Gespräche und den Duft von frischem Kaffee, der durch den Saal zog, entstand fast eine Atmosphäre wie auf einem richtigen Basar. Kommandantin Silvia Wüst und Vorsitzender Edwin Thiel hatten mit weiteren Feuerwehrmitgliedern am Vormittag die Tische entsprechend aufgestellt und die "Kaffeestube" eingerichtet. Nach Ende des Basars am Spätnachmittag wurde abgebaut und wieder aufgeräumt. Die Feuerwehr war mit dem Besuch dieses ersten Basars für Kindersachen sehr zufrieden. Es ist geplant, im Herbst einen weiteren Basar rund ums Kind zu veranstalten.
Reinhard Simon
Foto: Silvia Wüst




Bayerische Gemütlichkeit im Pfarrheim Klingenberg: Zum achten Mal Bayerischer Bierabend mit Blasmusik

Mitteilung vom 14.4.2018


Der Bayerische Bierabend der Feuerwehr Klingenberg fand in diesem Jahr zum achten Mal statt und war wieder ein voller Erfolg. Hans Schnall und seine Wörther Musikanten sorgten im Pfarrheim Klingenberg für beste Unterhaltung und gute Stimmung. Mit ihrem ausgewählten Blasmusik-Repertoire trafen die Musiker genau den Geschmack des Publikums. Blasmusikklassiker von Ernst Mosch, Stimmungsmusik, zünftige Polkas und traditionelle Märsche gehörten an diesem Abend ebenso zum Programm, wie Swingstücke und Evergreens. Die Spielfreude und gute Laune der Musiker sprang innerhalb kürzester Zeit auf das Publikum über und so herrschte beste Stimmung im Pfarrheim. Die Tanzwilligen unter den Gästen kamen ebenfalls voll auf ihre Kosten und konnten auf der kleinen Tanzfläche vor der Bühne das Tanzbein nach Herzenslust schwingen. Hans Schnall trug mit seinen launigen Ansagen und witzigen Anekdoten ebenfalls zur guten Stimmung der Gäste bei. Wie es sich für einen richtigen Bayerischen Bierabend gehört, gab es im Ausschank Starkbier und Festbier vom Fass. Daneben wurden selbstverständlich auch alkoholfreie Getränke und Klingenberger Wein angeboten. Im Keller des Pfarrheims war wieder die Bar eingerichtet worden, die hauptsächlich von den jüngeren Gästen besucht wurde. Auf der Speisekarte standen Bayerische Schmankerl, wie gegrillte Schweinshaxen, Weißwürste, Leberkäse, Brezel und Radi. Der Bierabend der Feuerwehr hat inzwischen auch Stammgäste, die jedes Jahr kommen und die Bayerische Gemütlichkeit bei Blasmusik schätzen. Viele freiwillige Helfer aus den Reihen der Aktiven Wehrleute und Vereinsmitglieder trugen als Bedienungen, Ausschank- und Küchenpersonal oder Barkeeper zum guten Gelingen der Veranstaltung bei.
Reinhard Simon
Foto: Silvia Wüst




Jugendliche trainieren Selbstverteidigung und Umgang mit außergewöhnlichen Situationen

Mitteilung vom 8.3.2018


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg nahm an einem Selbstverteidigungskurs teil und lernte dabei das entsprechende Verhalten in außergewöhnlichen Situationen.



Jugendliche trainieren Selbstverteidigung und Umgang mit außergewöhnlichen Situationen

Mitteilung vom 8.3.2018


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg nahm an einem Selbstverteidigungskurs teil und lernte dabei das entsprechende Verhalten in außergewöhnlichen Situationen. Kursleiter Veli Sanli, der von seiner Frau Sabine Arnheiter-Sanli unterstützt wurde, zeigte den Klingenberger Feuerwehranwärtern nach der Einführung in die Thematik verschiedene Abwehrtechniken und vermittelte Grundlagen im Boxen. Dabei kamen sowohl die Hände als auch die Füße zum Einsatz. Sowohl für die 12 Jugendlichen als auch für Jugendwart Christian Becker, Betreuer Alexander Kuhn und Kommandantin Silvia Wüst war dies Neuland. Einen breiten Rahmen nahm die Unterrichtung von Deeskalationsmitteln ein. Das Thema Deeskalation war für die Betreuer von besonderer Bedeutung. Damit wissen die Jugendlichen nun, wie sie sich bei Provokationen oder in Streitsituationen entsprechend beruhigend verhalten sollen, um die Situation zu entschärfen und Gewalt zu verhindern. Aber auch für spätere Einsätze im aktiven Dienst sind diese Kenntnisse von großem Vorteil, wenn es zu Angriffen auf die Helfer kommen sollte, wie leider in letzter Zeit immer häufiger von derartigen Übergriffen auf den Rettungsdienst oder die Feuerwehr zu hören ist. Zum Glück gab es solche Vorkommnisse in unserer Region bisher noch nicht. Weitere Inhalte des Seminars waren das Erkennen von eigenen und fremden Grenzen und lernen "Nein" zu sagen, die Schulung der Körpersprache mit Ausdruck und Stimme sowie die Schulung und Wahrnehmung der Sinne. Das Erkennen, Spüren und Aushalten von positiven und negativen Gefühlen waren ebenso Lerninhalte wie das Einüben und Ausprobieren neuer Verhaltensweisen und -strategien. Weiterhin wurden Verhaltens- und Sicherheitsregeln besprochen. Daneben waren die Schulung des Selbstbehauptungswillens und die Aufklärung über wichtige Themen wie Angst oder Gewalt weitere Themen des Seminars. Am Ende des eintägigen Kurses waren die Klingenberger Floriansjünger zwar ziemlich ausgelaugt, aber sie waren sich alle einig, dass dieser Selbstverteidigungskurs sehr interessant war und Spaß gemacht hat.
Reinhard Simon




Minis und Jugend der Feuerwehr beteiligten sich aktiv am Röllfelder Faschingszug

Mitteilung vom 26.2.2018


Mit der "Feuerwehr-Ape" beim Faschingszug.



Minis und Jugend der Feuerwehr beteiligten sich aktiv am Röllfelder Faschingszug

Mitteilung vom 26.2.2018


"Minis Helau!" erschallte es immer wieder am Faschingssonntag in Röllfeld. Die Minis und die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg nahmen mit 15 Kindern sowie sieben Betreuern und einer Ape (dreirädriger Kleintransporter) am Faschingszug des Röllfelder Carneval Clubs teil. Darunter waren auch die Abteilungsleiterinnen der Minigruppe Sabrina Becker und Nicole Wüst, Jugendwart Christian Becker sowie Kommandantin Silvia Wüst. Die Ape von Jens Seibert, der auch als Fahrer fungierte, wurde entsprechend faschingstauglich als "Feuerwehrauto" mit Blaulicht geschmückt. "Spritzig, clever, fair: Minis und Jugendfeuerwehr", stand auf dem Transparent geschrieben, welches an der Ape angebracht war. Auf der Ladefläche waren eine Musikanlage und Boxen installiert, aus denen die "Faschingshits 2018" erklangen und mit zur guten Stimmung beitrugen. Um 11.00 Uhr trafen sich alle im Feuerwehrhaus. Gemeinsam ging es dann zu Fuß nach Röllfeld zum "warm up" -Treffpunkt in der Scheune des Weinguts Wengerter. Am Weingut war auch der Aufstellplatz für den Faschingszug. Die Kinder haben sich mit Apfelschorle und Sprudel für den Zug gestärkt. Um 12.30 Uhr war die Gruppe der Klingenberger Feuerwehr mit der Zugnummer drei startklar und die Kinder konnten es kaum erwarten, bis sich der Gaudiwurm endlich in Bewegung setzte. Jedes Kind war mit einem Stoffbeutel ausgestattet, der mit ausreichend "Wurfmaterial" in Form von Süßigkeiten gefüllt war. Die gut einstündige Wegstrecke führte vom Weingut Wengerter über die Himmeltaler Straße und die Langgasse zum Platz an der Jakob Hemmelrath Turnhalle, wo zum Abschluss des Faschingszuges die große "After-Zug-Party" stattfand. Die Zuschauer an der Zugstrecke waren von den einfallsreichen Kostümen des Feuerwehrnachwuchses begeistert. Die Betreuer der Minigruppe haben die aufwändigen Kostüme an sieben Abenden in Handarbeit hergestellt und die Dekoration für die Ape gebastelt. Alle Kinder und auch die Erwachsenen hatten großen Spaß am närrischen Umzug und waren sich darüber einig, dass man im nächsten Jahr wieder am Faschingszug teilnehmen und mit lauter Stimme rufen werde: "Minis Feuerwehr Klingenberg Helau!"
Reinhard Simon
Fotos: Silvia Wüst und Christian Becker




Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 24.1.2018


In der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Klingenberg wurde Sandra Kieser als Jugendsprecherin wiedergewählt. Nadine Ott wurde zu ihrer Stellvertreterin und Max Rottmann zum Schriftführer gewählt.
Auf dem Foto sind von links nach rechts: Kommandantin Silvia Wüst, Jugendsprecherin Sandra Kieser, Stellv. Jugendsprecherin Nadine Ott, Schriftführer Max Rottmann und Jugendwart Christian Becker.



Feuerwehranwärter leisten 724 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung

Mitteilung vom 24.1.2018


In der Mitgliederversammlung der Jugendfeuerwehr Klingenberg wurde Sandra Kieser als Jugendsprecherin wiedergewählt. Nadine Ott wurde zu ihrer Stellvertreterin und Max Rottmann zum Schriftführer gewählt. Jugendwart Christian Becker berichtete, dass die Jugendfeuerwehr zurzeit aus neun Jugendlichen im Alter von 12 - 17 Jahren und in der Vorgruppe aus fünf Jugendlichen im Alter von 10 - 11 Jahren besteht. Im Jahr 2017 absolvierten die Feuerwehranwärter 37 Übungen. Insgesamt leisteten die Jugendlichen 724 Stunden ausschließlich für die feuerwehrtechnische Ausbildung. Hinzu kommen noch besondere Aktivitäten, wie z.B. die Christbaum-Sammelaktion, der Ausflug zum Weltcup-Skispringen in Willingen, der Besuch der Polizeiinspektion Obernburg, die Aktion Saubere Flur, die Teilnahme am Drei-Ländertreffen in Michelstadt-Weitengesäß und an den Jugendwettspielen in Miltenberg sowie die Info-Stände bei den verschiedenen Klingenberger Märkten. Vom 22. bis 23. April fand der erste Berufsfeuerwehrtag aller drei Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main statt. Hierbei mussten zahlreiche Einsatz-Szenarien absolviert werden. Nach der 24-Stunden-Schicht wurde vereinbart, dass dieser gemeinsame Berufsfeuerwehrtag alle zwei Jahre stattfinden soll. Das Zeltlager fand vom 28. Juli bis 2. August statt. Am 16. November wurde der Wissenstest in Klingenberg abgelegt. Alle Teilnehmer hatten mit Bravour bestanden. Die Ausbildung der Jugendlichen für den Test hatte Alexander Kuhn übernommen. Sandra Kieser und Nadine Ott legten erfolgreich ihre MTA-Zwischenprüfung ab. Am 1. Juli überreichte Bürgermeister Ralf Reichwein den Jugendlichen ihre neuen Schutzhelme. Sabrina Becker, die zusammen mit Nicole Wüst seit September letzten Jahres die Mini-Gruppe leitet, berichtete, dass die Gruppe derzeit aus 17 Kindern im Alter von sechs bis neun Jahren besteht und 600 Übungsstunden geleistet hat. Neben der Vermittlung von Feuerwehrwissen sind Spiele, Basteln und Malen wichtige Bestandteile des Übungsplans. Daneben wurden zahlrieche weiter Aktionen durchgeführt, wie z.B. das Einlaufen in die Halle mit den TVG-Spielern beim Handballspiel am 9. Dezember. Bürgermeister Ralf Reichwein dankte dem Jugendwart und allen Betreuern für die hervorragende Jugendarbeit. Diese sei besonders wichtig, um den Nachwuchs für die Feuerwehr zu sichern. Kommandantin Silvia Wüst dankte ebenfalls und sagte: "Wir sind sehr stolz auf unsere Jugendfeuerwehr und die Mini-Gruppe".
Reinhard Simon




Christbaum-Sammelaktion der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 24.1.2018


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg sammelte auch in diesem Jahr wieder die ausgedienten Christbäume im Stadtteil Klingenberg ein.



Christbaum-Sammelaktion der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 24.1.2018


Die Jugendfeuerwehr sammelte auch in diesem Jahr wieder am Samstag nach Epiphania (Heilige Drei König) die ausgedienten Christbäume im Stadtteil Klingenberg ein. Diese Aktion der Jugendfeuerwehr wird schon seit vielen Jahren durchgeführt und ist inzwischen bereits Tradition. Unter Leitung von Jugendwart Christian Becker machten sich die zehn Kinder und Jugendlichen um 9.30 Uhr an die Arbeit. In zwei Gruppen waren sie unterwegs und packten die zur Abholung bereitgestellten Christbäume Straße um Straße auf den Anhänger beziehungsweise auf die LKW-Ladefläche. Sie wurden dabei von den aktiven Feuerwehrmännern Peter Neumann und Jens Seibert unterstützt, die mit dem Traktorgespann und dem Gerätewagen Logistik die Bäume zum Grüngutplatz transportierten. Alexander Arnold, Alexander Kuhn, Udo Blumoser, Toni Lombardo und Natascha Neumann halfen ebenso mit. Gegen 12.30 Uhr war die Arbeit erledigt und die Mädchen und Jungen fuhren zum Feuerwehrhaus. Dort hatte Kommandantin Silvia Wüst das Mittagessen bereits vorbereitet, welches sich die Jugendlichen und ihre Betreuer gut schmecken ließen. Jugendwart Christian Becker dankte den Kindern und Jugendlichen für ihre Teilnahme an der Christbaum-Sammelaktion sowie den Aktiven Feuerwehrleuten für deren Unterstützung. Die Einsammelaktion machte den Jugendlichen wieder viel Spaß und am Ende konnten sie sich über die Spenden für die Jugendkasse freuen. Für die Einwohner bot sich durch die Sammelaktion eine gute Gelegenheit, ihre Christbäume bequem und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Reinhard Simon




Feuerwehr-Minis unter neuer Leitung

Mitteilung vom 15.1.2018


Die Mini-Gruppe der Klingenberger Feuerwehr wird seit September von Sabrina Becker und Nicole Wüst geleitet. In der Mitgliederversammlung der Wehr an Dreikönig legte Kommandantin Silvia Wüst, die bisher die Mini-Gruppe leitete, zum letzten Mal ihren Abteilungsbericht vor. Sie hatte die Kinderabteilung im März 2010 gegründet und damit "Neuland" betreten, denn damals gab es in der Feuerwehr noch keine Mini- oder Bambini-Gruppen. In die Jugendfeuerwehr dürfen Kinder erst mit 12 Jahren eintreten. Die Erfahrung aber zeigt, dass die meisten Kinder in diesem Alter dann schon in anderen Vereinen sind. Der Zuspruch war damals schon sehr gut. Heute sind 17 Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren bei den Minis. Mit 10 Jahren kommen sie dann in die Vorgruppe zur Jugendfeuerwehr und mit 12 Jahren werden sie dann in die Jugendfeuerwehr übernommen. Bei den wöchentlichen Treffen, die außer in den Ferien immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Feuerwehrhaus stattfinden, werden die Kinder spielerisch an das Feuerwehrwissen herangeführt. Daneben stehen Teamspiele, Basteln und Malen sowie Exkursionen auf dem Plan. Im vergangenen Jahr waren die herausragenden Ereignisse die Faschingsfeier am Faschingssamstag, am 29. März das gesunde Abendessen, welches die Kinder gemeinsam mit ihren Betreuerinnen aus Obst und Gemüse zubereitet hatten, und das erste Leistungsabzeichen "Kinderflämmchen" am 1. Juli. Dabei mussten die Minis fünf Fragen beantworten und einen praktischen Teil absolvieren. Alle Minis haben diese Prüfung bestanden und erhielten bei der Siegerehrung durch Bürgermeister Ralf Reichwein eine Anstecknadel und eine Urkunde. Ende Oktober haben die Kinder Laternen in Form von Feuerwehrautos gebastelt und damit gemeinsam am Martinszug teilgenommen. Mit einer kleinen Weihnachtsfeier wurden die Kinder in die Weihnachtsfeerien verabschiedet. "Im September habe ich die Leitung der Mini-Gruppe aus zeitlichen Gründen abgegeben", erklärte Silvia Wüst und bedankte sich bei Sabrina Becker und Nicole Wüst dafür, dass sie diese wichtige Aufgabe übernommen haben, "denn die Kinder sind unsere Zukunft", führte sie weiter aus. Sie sicherte ihren Nachfolgerinnen ihre Unterstützung zu. Sabrina Becker und Nicole Wüst dankten der Kommandantin für ihr langjähriges Engagement für die Mini-Gruppe, die sie mit viel Herzblut aufgebaut und geleitet habe. Als kleines Zeichen der Anerkennung überreichten sie ihr ein Präsent.
Reinhard Simon



Hohe Ausbildungsbereitschaft der Aktiven Dienstleistenden; Mitgliederversammlung an Dreikönig

Mitteilung vom 15.1.2018


Die Feuerwehr Klingenberg musste im vergangenen Jahr zu insgesamt 96 Einsätzen ausrücken. Diese gliedern sich in 10 Brandeinsätze, 22 Technische Hilfeleistungen, 51 Sicherheitswachen und 13 sonstige Einsätze. "Dabei wurden von den Feuerwehrleuten 1.360 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet", berichtete Kommandantin Silvia Wüst. Hinzu kommen noch 26 Übungen, 12 Abende Technischer Dienst und 10 Ausbildungseinheiten Einsatzleitwagen (ELW). Den Atemschutzgeräte-träger-Lehrgang haben Ramona Nickles und Sigrid Schrödter-Zöller besucht. Alexander Kuhn, Nadi-ne Ott und Sandra Kieser absolvierten den MTA-Basiskurs. Am Maschinistenlehrgang nahmen Jens Seibert und Alexander Kuhn teil. Peter Neumann und Sigrid Schrödter-Zöller wurden zu Rettungs-sanitätern ausgebildet. Michael Kürschner nahm an einem Fachseminar "Einfache Rettung aus Hö-hen und Tiefen" teil. Die MTA-Abschlussprüfung legten Pascal und Nicole Wüst ab. Silvia Wüst nahm am Lehrgang "Leiter einer Feuerwehr" teil und erwarb erfolgreich den Führerschein Klasse C. Die Klingenberger Wehr hat gemeinsam mit den Kameraden aus Trennfurt die Prüfung für das Leis-tungsabzeichen Hilfeleistung abgelegt. Die Feuerwehr besteht zurzeit aus 31 Aktiven, 9 Jugendli-chen, 6 Kindern in der Vorgruppe zur Jugendfeuerwehr und 17 Kinder in der Minigruppe, 20 Passi-ven und sieben Fördermitgliedern. Vorsitzender Edwin Thiel berichtete, dass im vergangenen Jahr bereits zum siebten Mal der Bayerische Bierabend stattfand. Zusammen mit der Kindertagesein-richtung "Sonnenschein" wurde im Rahmen des Frühjahrsmarktes die Osterkrone auf dem Mark-platz aufgestellt und ein Infostand der Jugendfeuerwehr aufgebaut. Die traditionelle Mai-Tour wurde ebenso wieder durchgeführt, wie die Ferienspiele. Der Vereinsausflug führte in den Wild-park Bad Mergentheim. "Der Tag der offenen Tür wurde erstmals in dieser Form durchgeführt und war ein voller Erfolgt", berichtete der Vorsitzende. Die Nikolaus-Wanderung mit anschließender Nikolausfeier am 2. Dezember beschloss das Vereinsjahr 2017. Kreisbrandinspektor Johannes Be-cker überbrachte die Grüße der Kreisbrandinspektion. Er lobte besonders die hervorragende Ju-gendarbeit und die beispielhafte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Bürgermeister Ralf Reichwein dankte im Namen der Stadt für das Engagement und den Einsatz der Feuerwehr Klingenberg.
Reinhard Simon



Feuerwehr Minis beim TV Großwallstadt

Mitteilung vom 13.12.2017


Die Minis der Feuerwehr Klingenberg liefen beim letzten Heimspiel gegen Hanau mit den Handballspielern des TVG auf das Parkett in der Untermainhalle in Elsenfeld ein. Das Foto zeigt die Minis mit der Mannschaft des TVG nach dem Spiel vor dem Tor.




Feuerwehr Minis beim TV Großwallstadt

Mitteilung vom 13.12.2017


Zwölf Minis der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg waren Einlauf-Kinder beim letzten Heimspiel des TV Großwallstadt in der Untermainhalle in Elsenfeld. In ihren roten Overalls und gelben Warnwesten mit der Aufschrift "Feuerwehr Klingenberg - Minis" liefen die Kinder jeweils an der Hand eines Spielers in der Untermainhalle auf das Parkett ein. Die Halle war mit 1478 Zuschauern gut gefüllt und es herrschte ausgezeichnete Stimmung. Für die Kinder war es ein besonderes Erlebnis, mit den Handballspielern des Traditionsvereins für ein paar Minuten im Rampenlicht zu stehen. Auf der Tribüne verfolgten die Minis im Block des TVG Fanclubs Herzschlag Blau-Weiß e.V. anschließend das packende Derby gegen die HSG Hanau, welches mit 28 : 26 Toren für den TVG ausging. Nadine Hegedüs, die beim TVG für die Betreuung der Einlauf-Kinder zuständig ist, empfing die Minis der Feuerwehr Klingenberg und ihre Betreuer vor dem Spiel im Foyer der Halle. Nach der Begrüßung ging es die Treppe hinunter in die Flure der Umkleidekabinen. Dort trafen die Kinder dann kurz vor Spielbeginn die Spieler. Die Spannung war nun riesengroß. Dann war es soweit: Der Hallensprecher kündigte die Heimmannschaft an, die Zuschauer klatschen in bester Stimmung und die Minis liefen an der Hand der Spieler in die Halle ein. Nachdem die Mannschaft die Zuschauer begrüßt hatte, rannten die Kinder auf Kommando zurück in den Flur. Kein Wunder, dass sie nun völlig "aufgedreht" zurück ins Foyer liefen, war es doch ein nicht alltägliches Erlebnis. Auf der TVG Fanclub-Tribüne feuerten sie dann das TVG - Team kräftig an und das Interesse für den heimischen Handballsport war geweckt.
Reinhard Simon




Nikolauswanderung und Nikolausfeier der Freiwillige Feuerwehr Klingenberg

Mitteilung vom 5.12.2017


Sankt Nikolaus rief bei der Nikolausfeier jedes Kind auf und überreichte ein kleines Präsent, nachdem er "Lob und Tadel" verteilt hatte. Doch das Lob überwog, denn die Feuerwehr-Kinder sind brav.



Hoher Wissensstand der Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main

Mitteilung vom 28.11.2017


Alle 27 Jugendlichen haben den Wissenstest mit Bravour bestanden



Hoher Wissensstand der Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main

Mitteilung vom 28.11.2017


Die drei Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main legten auch in diesem Jahr wieder den Wissenstest ab, der von der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg und der Jugendfeuerwehr Bayern entwickelt wurde. Thema der Prüfung waren Unfallverhütung in der Jugendfeuerwehr sowie Persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung. Kreisjugendwart Kilian Hein leitete die Prüfung. Der Test gliederte sich in einen theoretischen Teil und in einen praktischen Teil. Alle 27 Jugendlichen haben den Wissenstest bestanden, ein Großteil sogar mit voller Punktzahl. Die Plakette der Stufe 1 Bronze erhielten Irma Steblau und Benjamin Lang (Feuerwehr Klingenberg), Tom Strobel und Simon Kroner (Feuerwehr Röllfeld) sowie Manuel Siebenlist und Jan Zimmermann (Feuerwehr Trennfurt). Die Plakette Stufe 2 Silber bekamen Antonia Helmstetter und Dirk Kieser (Feuerwehr Klingenberg), Lukas Lebküchner (Feuerwehr Röllfeld) sowie Miriam Elbert, Christian Ühlein und Felix Wohlmann (Feuerwehr Trennfurt). Die Plakette Stufe 3 Gold erreichten Jonas Ott und Max Rottmann (Feuerwehr Klingenberg). Die Plakette Stufe 4 Gold/Blau wurde an Sandra Kieser (Feuerwehr Klingenberg) und Nico Eilbacher (Feuerwehr Röllfeld) überreicht. Die Plakette Stufe 5 Gold/Grün erhielt Nadine Ott (Feuerwehr Klingenberg), Florian Elbert, Emil Renz, Christian Schönert, Bastian Ühlein und Karl Ühlein (Feuerwehr Trennfurt). Die Plakette Stufe 6 Gold/Rot bekamen Louis Seibert (Feuerwehr Klingenberg) und Lukas Bernard (Feuerwehr Trennfurt). Lara Becker, David Maier und Laurin Hugo (alle Feuerwehr Klingenberg) nahmen außer Konkurrenz am Wissenstest teil, den sie alle bestanden haben. Kreisjugendwart Kilian Hein überreichte die Abzeichen an die Jugendlichen und freute sich über den hohen Wissensstand. Er dankte den Jugendwarten Christian Becker, Stellvertreter Michael Kürschner (Feuerwehr Klingenberg), Jürgen Kempf, Stellvertreter Nicolas Kempf (Feuerwehr Röllfeld) sowie Johannes Elbert und Stellvertreter Thomas Schnell (Feuerwehr Trennfurt) für die hervorragende Ausbildung und Betreuung der jungen Feuerwehranwärter. Kommandantin Silvia Wüst und Sabrina Becker sorgten für den Imbiss nach der gut zweistündigen Prüfung.
Reinhard Simon




Löschzugübung der Klingenberger Feuerwehren

Mitteilung vom 8.11.2017


Bei einer gemeinsamen Löschzugübung haben die Freiwillige Feuerwehr Klingenberg und die Freiwillige Feuerwehr Trennfurt ihren hohen Leistungsstand demonstriert. Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße nach Schmachtenberg in Höhe des Bergwerkes war angenommen. Während ein Fahrzeug, aus dem sich die Insassen selbst befreien konnten, Feuer fing, blieb das andere Fahrzeug kurz vor einem Abhang im Gebüsch hängen. Der Fahrer wurde dabei eigeklemmt. Die Einsatzleitung übernahm Kommandantin Silvia Wüst. Der Federführende Kommandant der Stadt Klingenberg a.Main, Peter Schönert, beobachtete die Großübung des Löschzuges. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt begannen unter der medizinischen Überwachung des Rettungsdienstes sofort damit, den eingeklemmten Fahrer aus dem Fahrzeug zu befreien, während die Freiwillige Feuerwehr Klingenberg das brennenden Fahrzeug löschte und die Unfallstelle ausleuchtete sowie die Verkehrsabsicherung auf der Kreisstraße übernahm. Die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst Mömlingen war mit zwei Rettungsassistenten und einem Rettungssanitäter unter Leitung von Notärztin Birgit Wöber vor Ort. Im Einsatz waren das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, der Gerätewagen Logistik GWL-1, das Tanklöschfahrzeug TLF24/50, das Hilfeleistungsfahrzeug HLF 20/16 und der Einsatzleitwagen ELW sowie ein Rettungswagen. Insgesamt waren 31 Feuerwehrleute und vier Rettungsdienstkräfte im Einsatz. Seit ca. zwei Jahren finden regelmäßig Löschzugübungen der Feuerwehr der Stadt Klingenberg a.Main statt. Ein Löschzug wird im Einsatzfall je nach Bedarf zusammengestellt und die Wehren entsprechend alarmiert. Sinn und Zweck dieser Löschzugübungen ist die Förderung der Zusammenarbeit innerhalb der drei Feuerwehren. Im Einsatzfall ist es enorm wichtig, dass die Verständigung untereinander reibungslos klappt und eine "blinde Hand-in Hand-Arbeit" funktioniert. Die Feuerwehr der Stadt Klingenberg a.Main besteht aus der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg, der Freiwilligen Feuerwehr Röllfeld und der Freiwilligen Feuerwehr Trennfurt. Bei der Einsatzbesprechung im Feuerwehrhaus Klingenberg zeigte sich Federführender Kommandant Peter Schönert mit dem Ablauf dieses Einsatzes sehr zufrieden. Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement. Auch Kommandantin Silvia Wüst war mit dem Übungsablauf zufrieden und dankte den Teilnehmern. Nach einem kleinen Imbiss klang die gemeinsame Großübung mit dem gemütlichen Teil aus.
Reinhard Simon




Betreuer der Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg im Maximilianeum

Mitteilung vom 8.11.2017


Besuch des Bayerischen Landtags und des Justizpalastes in der Landeshauptstadt München. Foto: Staatsminister Prof.Dr. Winfried Bausback (sitzend), v.l.n.r.: Nicole Wüst, Louis Seibert, Jugendwart Christian Becker und Kommandantin Silvia Wüst.



Betreuer der Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg im Maximilianeum

Mitteilung vom 8.11.2017


Die Jugendwarte und Jugendbetreuer der Feuerwehren Klingenberg und Trennfurt besichtigten das Maximilianeum und den Justizpalast in München. Sie nahmen an einer Informationsfahrt der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Miltenberg auf Einladung von Prof. Dr. Winfried Bausback, Staatsminister der Justiz, und der Landtagsabgeordneten Judith Gerlach teil. Nach der Ankunft in München stand eine Führung im Justizpalast, dem Sitz des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, auf dem Programm. Der Justizpalast wird auch als Gerichts- und Verwaltungsgebäude genutzt. Hier fanden schon zahlreiche berühmte Strafverfahren statt. Das im Stil des Neobarock erbaute repräsentative Gebäude wurde am 10. Mai 1897 von Prinzregent Luitpold und dem damaligen Justizminister Leopold von Leonrod eingeweiht. Sehr beeindruckend ist die Bibliothek im Justizpalast mit ihren zahlreichen historischen Büchern. Die Klingenberger nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten Staatsminister Winfried Bausback in seinem Amtszimmer. Der Staatsminister hatte im Jahr 2014 die Schirmherrschaft für das Jubiläum "150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Klingenberg" übernommen. Danach ging die Fahrt weiter zum Maximilianeum. Schon als Kronprinz fasste Maximilian II. von Bayern (1811 - 1864) den Plan, auf der Isarhöhe bei München einen großen "Nationalbau" und ein "Athenäum", eine Studienanstalt für Hochbegabte, errichten zu lassen. Das "Athenäum" heißt seit 1857 nach dem Stifter "Königliches Maximilianeum". Nach dem Ende der Monarchie 1918 ging das Protektorat über das Maximilianeum auf die Ludwig-Maximilians-Universität über. 1949 zog das Bayerische Parlament als Mieter ins Maximilianeum ein. Nach einem geführten Rundgang durch das Maximilianeum sahen die Besucher einen Videofilm über die Arbeit des Bayerischen Landtags. Danach fand eine Diskussion im Plenarsaal mit Staatsminister Bausback und Landtagsabgeordneter Gerlach statt. Dabei nahmen die Floriansjünger auf den Abgeordnetensitzen und der Regierungsbank Platz. Im Anschluss war noch genügend Zeit zur freien Verfügung, die von den Teilnehmern zum Stadtbummel genutzt wurde. Unter den 100 Teilnehmern, die sich auf zwei Busse verteilten, waren neben den Jugendvertretern aus dem Kreis Miltenberg auch Jugendleiter von Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Aschaffenburg. Am Abend traten die München-Fahrer nach einem interessanten und erlebnisreichen Tag in der Landeshauptstadt die Heimreise an.
Reinhard Simon




Tag der offenen Tür - Feuerwehrerlebnistag

Mitteilung vom 10.10.2017


Vorführung der Jugendfeuerwehr



Tag der offenen Tür - Feuerwehrerlebnistag

Mitteilung vom 10.10.2017


Die Freiwillige Feuerwehr Klingenberg veranstaltete am Sonntag, 1. Oktober, einen Tag der offenen Tür am Feuerwehrhaus. Die Besucher hatten die Gelegenheit, die Fahrzeuge und Geräte der Wehr zu besichtigen. Das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 besitzt einen Wassertank mit 2500 Liter Fassungsvermögen und ein Motorpumpenaggregat mit 20 Meter Schnellangriffsvorrichtung. Weiterhin ist es mit einem Stromaggregat und einem Beleuchtungssatz, sowie weiteren Geräten bestückt. Der Einsatzweck des Tanklöschfahrzeuges ist die Erstbrandbekämpfung und Technische Hilfeleistung "klein". Der Gerätewagen Logistik GW-L1 dient dem Material- und Personaltransport in größerem Umfang. Er kann auf seiner Ladefläche mittels einer Ladebordwand Rollcontainer mit Geräten und Ausrüstung für verschiedene Einsatzzwecke laden. Für den Personaltransport stehen inclusive Fahrer und Gruppenführer acht Sitzplätze zur Verfügung. Der Mannschaftstransportwagen MTW verfügt über neun Sitzplätze. Im Einsatz kann er aufgrund seiner Beladung mit Verkehrssicherungsmaterial zur Absicherung von Unfallstellen gegen den fließenden Verkehr eingesetzt werden. Desweitern verfügt die Klingenberger Wehr noch über einen Schlauchanhänger mit ca. 750 m B-Schlauch, einen Stromaggregat-Anhänger mit einer Leistung von 30 Kilovoltampere (kVA) und einem fest angebauten pneumatischen Lichtmast mit einer Lichtpunkthöhe von vier Metern, und einen Bootsanhänger mit Mehrzweckboot. Die Feuerwehr Trennfurt war mit der Drehleiter DLK 23/12 und dem Einsatzleitwagen ELW vor Ort. Die Drehleiter wurde im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit der Städte Klingenberg und Wörth angeschafft und ist bei der Feuerwehr Trennfurt stationiert. Sie hat eine Einsatzhöhe von 32 Metern. Der Einsatzleitwagen dient der Einsatzleitung zur Koordinierung der Einsatzkräfte während des Einsatzes. Die Jugendfeuerwehr demonstrierte ihr Können mit Vorführungen. So wurden eine Alarmanfahrt und der Aufbau der Wasserversorgung sowie der Löschangriff demonstriert. Am Feuerlöschtrainer konnten die Gäste verschiedene Feuerlöscher ausprobieren und selbst einmal ein Feuer löschen. Die Kinder hatten ihre helle Freude bei verschiedenen Spielen. An einem Infostand konnte sich die Besucher über die Kinder- und Jugendarbeit der Feuerwehr Klingenberg informieren. Mit mehreren Infotafeln präsentierte die Wehr mit zahlreichen Fotos und Presseberichten ihre Aktivitäten. Auch für das leibliche Wohl der Gäste wurde bestens gesorgt.
Reinhard Simon




Actionday der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 8.10.2017


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg hatte beim Actionday einen straffen Dienstplan zu erfüllen. Zwischen der feuerwehrtechnischen Ausbildung, sportlichen Aktivitäten und technischem Dienst hatten die jungen Floriansjünger auch einige "Einsätze" zu absolvieren. Beim Actionday wird in einer 24-Stunden-Schicht der Dienst einer Berufsfeuerwehr nachgestellt, unter anderem mit realitätsnah aufgebauten Einsätzen. Neben weiteren Alarmierungen lautete eine Meldung: "Unklare Rauchentwicklung bei Firma Wüst & Leitner". Hierbei handelte es sich jedoch um einen Fehlalarm. Der nächste Einsatz war, eine vermisste Person aus einer brennenden Garage zu retten. Ein Trupp baute die Wasserversorgung auf und ein zweiter Trupp rückte mit Atemschutzgeräten und mit der Wärmebildkamera in die Garage vor. Bei den Atemschutzgeräten handelte es sich um spezielle Übungsnachbildungen für die Jugendausbildung. Der Angriffstrupp konnte die unter Gerätschaften eingeklemmte Person befreien und retten. Durch die starke Rauchentwicklung war die Sicht im Brandobjekt gleich null und erschwerte den Einsatz zusätzlich. Der Rauch wurde mit einer Nebelmaschine simuliert. Ein weiterer Alarm lautete: "Verletzter, eingeklemmter Waldarbeiter". Mit pneumatischen Hebekissen und Unterbaumaterial wurde der Baumstamm angehoben und der Waldarbeiter befreit. Das Abendessen hatten sich die Jugendlichen nun redlich verdient. Doch kurz nach Einbruch der Dunkelheit erreichte der nächste Alarm die Feuerwache: "Vermisste Personen im Bereich der Clingenburg", schallte es aus dem Lautsprecher. Mit mehreren Trupps ging die Jugendfeuerwehr, ausgestattet mit Lampen, Funkgeräten und zwei Wärmebildkameras, auf die Suche. Nach ca. 30 Minuten wurden alle fünf vermisste Personen gefunden. Während der gesamten Schicht waren das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) und der Gerätewagen Logistik (GW-L1) im Einsatz. Die Feuerwehr Trennfurt stellte den Einsatzleitwagen (ELW) sowie Feldbetten, einen Dummy und die Übungsatemschutzgeräte für die Actionday-Übung zur Verfügung. Als Fahrer fungierten die Aktiven Wehrmänner Peter Neumann und Patrick Wähner. Die "Leitstelle" wurde von stellvertretendem Jugendwart Michael Kürschner besetzt. Jugendwart Christian Becker übernahm die Rolle des Einsatzleiters und Kommandantin Silvia Wüst die eines Gruppenführers. Sabrina Becker sorgte für die Verpflegung der Mannschaft. Die einzelnen Übungsszenearien wurden von Alexander Kuhn erstellt und organisiert.
Reinhard Simon




Actionday der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 8.10.2017


Die Jugendfeuerwehr befreit einen unter einem Baumstamm eingeklemmten Waldarbeiter.



Actionday der Jugendfeuerwehr

Mitteilung vom 8.10.2017


Der Angriffstrupp rückt in die brennende Garage vor, um die vermisste Person zu retten.



Ein Tag im Wildpark Bad Mergentheim

Mitteilung vom 28.9.2017


Die Freiwillige Feuerwehr Klingenberg unternahm einen Vereinsausflug in den Wildpark Bad Mergentheim. Insgesamt 33 Mitglieder, davon 12 Kinder, nahmen teil und erlebten bei sonnigem Wetter einen schönen und erlebnisreichen Tag. Der Wildpark Bad Mergentheim beeindruckt mit über 70 Tierarten auf insgesamt 35 Hektar Fläche. Natürlichkeit und artgerechte Tierhaltung stehen im Vordergrund. Die Klingenberger konnten Steinböcke und Mufflons beobachten, wie sie ebenso schnell und behände die Felsen hoch springen. Greifvögel, wie Gänsegeier, Bussarde, Steppenadler und Wanderfalken beeindruckten durch ihre Flugkünste und Stattlichkeit. Uhu und Kauz sind anmutige Jäger der Nacht. Der kapitale Rothirsch ist im mitteleuropäischen Räum das größte freilebende Wildtier. Im und am Wasser ist der Tischotter zu Hause. Die an das Wasserleben angepassten Marder zählen zu den besten Schwimmern unter den Landraubtieren. Nun trafen die Floriansjünger auf Meister Petz. Der Bär ist im Wildparkt meist nur drei Meter von den Besuchern entfernt. Seine stattliche Erscheinung wirkt souverän und strahlt Ruhe und Kraft aus. Daneben ist der Luchs in seinem Gehege zu Hause, der als Einzelgänger lebt und vor allem in der Dämmerung und nachts jagt. Die Geier sind äußerst nützliche und wichtige Tiere. In freier Wildbahn sind sie quasi die Gesundheitspolizei. Nach dem zwei Hektar großen Elch-gehege, in dem eine Elchkuh und ein Elchbulle leben, geht es weiter zu den Wölfen. Die freie Sicht auf das wohl größte Wolfrudel in Europa ist das beeindruckenste am Wildpark Bad Mergentheim. Die 30 Tiere tauchen plötzlich fast gelichzeitig von den Besucher auf und fressen streng nach Rang geordnet das von den Tierpflegern vorgeworfenen Futter. Im Streichelhof sind Kinder und Tiere auf gleicher Höhe und die Kinder können die Tiere anfassen und streicheln. "Helfer des Menschen" ist eine Vorführung benannt, in der gezeigt wird, wie Schafe, Hütehund, Schweine, Enten und Ziegen für den Menschen nützlich sind. Danach führt der Rundgang weiter zu den Wildschweinen, die auch als Schwarzwild bezeichnet werden. Nervenkitzel pur erlebten die Klingenberger in einem höhlenartigen Bau, in dem die Fledermäuse zu Hause sind. Der Rundgang führt weiter zu den Eisfüchsen, vorbei an der Wildkatze und schloss beim Dammwildgehege. Der Ausflug klang mit der Schlussrast im Feuerwehrhaus Klingenberg aus.
Reinhard Simon




Freiwillige Feuerwehr Klingenberg: Drei Mini-Gruppen und eine Jugendgruppe erfolgreich bei den Bambini-Wettspielen der Feuerwehr Miltenberg

Mitteilung vom 31.7.2017


Die Minis der Klingenberger Feuerwehr beim "Armaturen-Puzzle".



Die Minis beim Wasserrinnen-Spiel

Mitteilung vom 31.7.2017


Drei Gruppen der Minis und eine Jugendgruppe der Feuerwehr Klingenberg nahmen erfolgreich an den Bambini-Wettspielen der Feuerwehr Miltenberg am 22. Juli anlässlich deren 150-jährigen-Jubiläumsfestes teil: Die Minis errangen mit ihrer Gruppe 1 den zweiten, mit der Gruppe 2 den dritten und mit der Gruppe 3 den fünften Platz, die Jugendgruppe belegte den 17. Platz. An fünf Stationen mussten die Kinder bei verschiedenen Aufgaben und Spielen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Beim Schlauchflechten galt es, drei Schläuche zu eine "Zopf" zu flechten. Die Minis mussten diese Aufgabe mit D-Schläuchen, die Jugend mit C-Schläuchen erfüllen. Beim Armaturenpuzzle mussten verschiedene Armaturen, wie z.B. Kupplungen oder Strahlrohr, entsprechend zusammengesetzt werden. Die Jugend musste diese Aufgabe in einer höheren Schwierigkeitsstufe erledigen, nämlich mit verbundenen Augen. Für die Minis waren alle Aufgaben etwas leichter gestaltet, als für die Jugendlichen. Alle Aufgaben und Spiele mussten auf Zeit ausgeführt werden. Eine weitere Aufgabe war, Wasser mit mehreren etwa ein Meter langen Dachrinnen, welche die Kinder an den beiden offenen Enden mit den Händen "abdichten" und hochhalten mussten, der Reihe nach von einer Dachrinne zur nächsten in einen Eimer zu befördern. Am Ende sollte möglichst viel Wasser im Eimer sein. Beim Feuerpatschen-Slalom galt es, einen Tennisball mit der Feuerpatsche, bei den Minis mit einem Kinder-Laubrechen, im Slalom durch einen Pylonen-Parcours zu treiben. Der Kistenlauf war eine weitere Herausforderung für den Feuerwehrnachwuchs. Hierbei standen die Kinder auf vier Getränkekisten und eine fünfte Kiste musste jeweils von hinten nach vorne gereicht und vor dem ersten Kind platziert werden. Nun rückten die Kinder jeweils auf die vordere Kiste vor und die letzte Kiste musste wieder nach vorne gebracht werden. Dabei durften die Kinder die Kisten nicht verlassen. Die Klingenberger Feuerwehr war mit 15 Minis und fünf Jugendlichen am Start, die von ihrem Betreuerteam mit Jugendwart Christian Becker und Kommandanten Silvia Wüst an der Spitze begleitet wurden.
Reinhard Simon
Fotos: Silvia Wüst




Erstes Leistungsabzeichen für die Minis der Feuerwehr Klingenberg

Mitteilung vom 25.7.2017


Die Kinder der Mini-Abteilung der Feuerwehr Klingenberg haben ihr erstes Leistungsabzeichen erhalten. Hierfür mussten sie fünf Fragen in der theoretischen Prüfung beantworten und zwei Aufgaben sowie ein Spiel im praktischen Teil absolvieren. Jede Aufgabe und Frage wurde mit einer entsprechenden Punktezahl bewertet. Alle 14 teilnehmenden Minis haben die Prüfung bestanden und erhielten im Feuerwehrhaus Klingenberg das Leistungsabzeichen "Kinderflämmchen Stufe 1" und eine Urkunde. Die Siegerehrung nahm Bürgermeister Ralf Reichwein im Beisein der Eltern vor. Er betonte in seiner kurzen Ansprache, dass es wichtig sei, dass die Kinder zur Feuerwehr zu den Minis gehen und dankte den Eltern dafür, dass sie ihre Kinder zur Feuerwehr schicken. "Ihr habt heute Eure erste Urkunde erhalten. Das ist wichtig und ein Ansporn für Euch, weiter so gut bei der Feuerwehr mitzumachen", sagte der Bürgermeister zu den Kindern, die sichtlich stolz auf ihr Leistungsabzeichen waren. Kommandantin Silvia Wüst, die auch die Mini-Abteilung leitet, lobte ihre Minis für das gute Abschneiden bei dieser Prüfung. Zwei Kinder haben die volle Punktzahl von 50 erreicht, alle andern lagen bei 40 Punkten. Dies sei ein sehr gutes Ergebnis, sagte die Kommandantin. Die Idee zum "Kinderflämmchen" stammt vom Feuerwehrverband Hannover. Von dort wurden auch die Abzeichen bezogen. Die Prüfungsfragen hatte das Leitungsteam der Mini-Abteilung selbst erarbeitet. In der Prüfung wurden die Kinder unter anderem nach der Notrufnummer und den vier Hauptaufgaben der Feuerwehr befragt. Weiterhin mussten sie die fünf W-Fragen bei einem Notruf benennen. In der praktischen Prüfung galt es, einen Rettungsknoten auszuführen und ein C-Strahlrohr zu erkennen, sowie beim Zielspritzen mit einem D-Schlauch in möglichst kurzer Zeit so viele Dosen wie möglich um zu spritzen. Im November wird die nächste Leistungsprüfung der Stufe 2 durchgeführt. Kommandantin Silvia Wüst hatte die Mini-Abteilung im Jahr 2010 für Kinder ab sechs Jahren gegründet und leitet sie auch seitdem. Im letzten Jahr wurde eine Vorgruppe zur Jugendfeuerwehr für Kinder ab zehn Jahren ins Leben gerufen. Ab 12 Jahren werden die Kinder dann in die Jugendfeuerwehr aufgenommen. Damit gehöre die Klingenberger Minis mit zu den ersten Kindergruppen im Landkreis. Als Belohnung für das große Engagement der Minis und die gute Leistung gab es für alle ein Eis.
Reinhard Simon




Bürgermeister Ralf Reichwein übergab neue Schutzhelm an die Jugendfeuerwehr Klingenberg

Mitteilung vom 3.7.2017


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg erhielt neue Jugendschutzhelme. Bürgermeister Ralf Reichwein übergab die Schutzhelme am Samstag im Feuerwehrhaus Klingenberg an die Jugendfeuerwehr. Die Helme entsprechen dem neuesten Standard und sind neben dem Hauptzweck, dem Einsatz beim Jugendfeuerwehrdienst, auch beim Klettern, beim Radfahren, beim Paddeln und sogar beim Skilaufen verwendbar und erfüllen die jeweilige DIN-Norm hierfür. Damit bieten sie optimalen Schutz. Bürgermeister Reichwein wies in seiner Ansprache darauf hin, dass mit der Anschaffung der neuen Helme ein weiterer Schritt für die Sicherheit und den Schutz der Feuerwehrjugend getan wurde. "Der Schutz unserer Kinder und Jugendlichen bei der Feuerwehr ist sehr wichtig und eine starke Jugendfeuerwehr ist gut für die Feuerwehr insgesamt, denn sie dient dem Schutz der Bevölkerung" sagte der Bürgermeister. Jugend-Schriftführerin Nadine Ott dankte dem Bürgermeister im Namen der Jugendfeuerwehr für die Beschaffung der neuen Jugendschutzhelme. Jugendwart Christian Becker bedankte sich bei Bürgermeister Reichwein für die unbürokratische Ersatzbeschaffung der Helme. "Damit können wir unsere erfolgreiche Jugendarbeit fortsetzen, mit der Gewissheit, dass unsere Jugendliche bestens geschützt sind" so der Jugendwart. Kommandantin Silvia Wüst erklärte, dass die Jugendarbeit für die Feuerwehren in der heutigen Zeit enorm wichtig ist, denn dadurch wird auch die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr gewährleistet, wenn die Jugendlichem im Alter von 18 Jahren in die aktive Wehr übernommen werden können. "Für die Jugendlichen ist es ein Ansporn, wenn sie sehen, dass auch die Stadt Klingenberg ihr Engagement in der Feuerwehr durch entsprechende Ausstattung honoriert", meinte die Kommandantin.
Reinhard Simon




Dreiländertreffen

Mitteilung vom 27.6.2017


Jugendfeuerwehr Klingenberg beim Dreiländertreffen - "Spiel ohne Grenzen über Grenzen"




Jugendfeuerwehr besuchte das Dreiländertreffen und nahm am

Mitteilung vom 27.6.2017


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg besuchte das Dreiländertreffen in Michelstadt/Weiten-Gesäß und nahm an den Feuerwehr-Wettspielen teil. Insgesamt 58 Gruppen aus dem Landkreis Miltenberg (Bayern), dem Neckar-Odenwaldkreis (Baden-Württemberg) und aus dem Odenwaldkreis (Hessen) kamen zum Dreiländertreffen. Unter dem Motto "Spiel ohne Grenzen über Grenzen" hatte die Jugendfeuerwehr des Odenwaldkreises zehn Stationen aufgebaut, an denen zum Teil kniffelige Aufgaben im Team-Work zu lösen waren. So mussten die Jugendlichen z.B. an einer Station Wasser aus einem Eimer mittels eines Messbechers in einen Feuerwehrschlauch füllen und das Wasser in einen Eimer am anderen Schlauchende befördern, so dass der Eimer mit möglichst viel Wasser gefüllt wird. An einer anderen Station galt es, Feuerwehrarmaturen, wie z.B. Strahlrohr, Verteiler oder Saugkorb, so zusammenzubauen, dass das Gebilde aufgestellt frei stehen blieb, ohne umzufallen. Eine weitere Aufgabe war, Wasser mit mehreren zirka einen Meter langen Dachrinnen, welche die Jugendlichen an beiden offenen Enden mit den Händen "abdichten" und hochhalten mussten, der Reihe nach von einer Dachrinne zur anderen in einen Eimer zu befördern. Am Ende sollte möglichst viel Wasser im Eimer gesammelt sein. Die Aufgaben mussten alle in einer vorgegebenen Zeit absolviert werden. Ein besonders schwieriges Spiel war der "Fliegende Teppich". Hierbei standen fünf Jugendliche auf einer rechteckigen, zirka einen Quadratmeter großen Plane. Diese musste auf die andere Seite umgedreht werden, ohne dass die Jugendlichen die Plane verließen. Ein Schritt außerhalb der Plane wurde mit Strafpunkten in Form von Zeitabzug geahndet. Ein weiteres Spiel war "Tennisball-Suche". Bei dieser Aufgabe musste ein Jugendlicher mit verbundenen Augen in einem abgesteckten Feld möglichst viele dort verteilte Tennisbälle ertasten und rauswerfen. Ein weiterer Mitspieler gab ihm von außerhalb des Feldes entsprechende Anweisung zur Suche. Beim Abschluss der Veranstaltung in der Gemeindehalle zeugte die ausgelassene Stimmung davon, dass die Wettspiele allen Teilnehmern sehr gut gefallen haben. Die Jugendfeuerwehr Klingenberg war mit sieben Jugendlichen sowie Jugendwart Christian Becker und Kommandantin Silvia Wüst vertreten. Froh gelaunt begaben sich die Klingenberger Nachwuchs-Floriansjünger auf die Heimreise mit dem Wunsch: "Wir wollen auch in nächsten Jahr wieder am Dreiländertreffen teilnehmen".
Reinhard Simon




Erstmals gemeinsamer Berufsfeuerwehrtag der drei Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main

Mitteilung vom 9.5.2017


Zum ersten Mal fand ein gemeinsamer Berufsfeuerwehrtag der drei Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main am Wochenende 22. und 23. April statt. Dabei wurde die 24-Stunden-Schicht einer Berufsfeuerwehr mit realitätsnahen "Einsätzen" nachgeahmt. Insgesamt 20 Jugendliche nahmen an dieser Übung teil. Kurz nach dem Mittagessen schallte es aus dem Lautsprecher: "Wohnhausbrand Kleine Gasse, mehrere Personen im Gebäude". Am Einsatzort quoll dichter Rauch aus dem Gebäude. Mehrere Angrifftrupps rückten mit "Atemschutzgeräten" ausgerüstet in das Wohnhaus vor. Die Wasserversorgung wurde aufgebaut und die Drehleiter ausgerichtet. Die wichtigste Aufgabe war, die noch im Gebäude befindlichen acht Personen schnellstens zu finden und zu retten. Die teilweise verletzten Personen wurden durch die Hauseingänge und über die Drehleiter aus dem oberen Stockwerk gerettet. Ein Rettungswagen der BRK-Unterstützungsgruppe Mömlingen war vor Ort und die Besatzung übernahm die Erstversorgung der Verletzten. Ein großer "Einsatz" für alle drei Jugendfeuerwehren kam am Abend. "Vermisste Personen im Bereich "Stachus" in der Trennfurter Flur und im angrenzenden Wald". An der "Einsatzstelle" wartete bereits eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Obernburg. Es wurde weiterhin die Hunderettungsstaffel der Feuerwehr Trennfurt alarmiert. Vier Suchtrupps durchkämmten das Areal. Die einbrechende Dunkelheit erschwerte die Suche. Nach fast drei Stunden waren alle 12 Vermissten gefunden. Neben vielen weiteren Szenarien war nachmittags ein größerer "Einsatz" ein "Heckenbrand im Tal in Trennfurt". Die Jugendfeuerwehr Trennfurt übernahm den Erstangriff. Die Jugendfeuerwehren Klingenberg und Röllfeld bauten die Wasserversorgung vom Main bis zum Brandherd auf einer Länge von rund 850 Metern auf. Die Jugendwarte Aaron Schnell und Stellvertreter Thomas Schnell, Christian Becker und Stellvertreter Michael Kürschner sowie Jürgen Kempf und Stellvertreter Nicolas Kempf waren mit dem Engagement ihrer Jugendlichen sehr zufrieden. Der Federführende Kommandant der Stadt Klingenberg a.Main, Peter Schönert und Bürgermeister Ralf Reichwein beobachteten einige der nachgeahmten Einsätze und zeigte sich sehr erfreut über die Leistungen der Feuerwehranwärter. Der Berufsfeuerwehrtag wurde von Michael Gies, Johannes Elbert, Alexander Kuhn, Tim Liebeskind und Marcus Geiselhard geplant und vor Ort organisiert. Einige aktive Feuerwehrleute unterstützten die Jugendwarte bei der Übung.
Reinhard Simon




Feuerwehrjugend säubert Landschaft

Mitteilung vom 18.4.2017


Die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg säuberten im Rahmen der landkreisweiten Flursäuberungsaktion die Bereiche der Ortsverbindungsstraße von Schmachtenberg ab Höhe der "Süppelswiese", Tonwerk und Bergwerkstraße sowie die Seltenbachschlucht. "Die Leute, die ihren Müll einfach in den Wald werfen, sind doch alle balla balla", sagte die kleine Emelie und brachte damit den Eindruck der Jugendlichen auf den Punkt, die unter anderem Flaschen, Zigarettenschachteln, Kunststoffverpackungen und Fastfood-Schachteln einsammelten. Sogar Gartenabfälle in einem blauen Müllsack fanden die ehrenamtlichen Müllsammler in ihrem Säuberungsrevier. Insgesamt waren sechs 300-Liter-Müllsäcke mit Müll und Unrat gefüllt, als die Feuerwehrjugend gegen Mittag ihre Säuberungsaktion abschloss. Die Jugendlichen und Jugendwart Christian Becker sowie einige aktive Feuerwehrleute trafen sich um 8.30 Uhr am Feuerwehrhaus. Ausgerüstet mit Müllsäcken, Greifzangen, Rechen und einem Schubkarren fuhren sie los und machten sich an die Arbeit. Im Bereich der "Süppelswiese" und weiter am Tonbergwerk sowie in der Bergwerkstraße befreiten die Feuerwehrjugend, entsprechend mit Jugendschutzanzug und Warnweste ausgestattet, die Fahrbahnränder von Müll und Unrat. In der Schlucht waren die Säuberungsarbeiten besonders schwierig, da links und rechts des Seltenbaches und des Weges das Gelände in steil ansteigende Hänge übergeht. Dennoch waren die Jugendlichen mit Eifer bei der Sache und luden den Unrat unverdrossen in ihren Schubkarren. Nachdem die Müllsäcke an der Sammelstelle abgegeben waren, fuhren die Jugendlichen zum Feuerwehrhaus. Dort hatte Kommandantin Silvia Wüst das Mittagessen bereits zubereitet, welches den Jugendlichen und ihren Betreuern nach getaner Arbeit besonders gut schmeckte.
Reinhard Simon
Foto: Silvia Wüst




Jugendfeuerwehr: Berufsfeuerwehr-Tag in Trennfurt, gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren Röllfeld und Trennfurt

Mitteilung vom 6.4.2017


Jugendfeuerwehr Klingenberg:
Berufsfeuerwehr-Tag in Trennfurt, gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren Röllfeld und Trennfurt, Samstag, 22. April bis Sonntag, 23. April 2017
Treffpunkt Feuerwehrhaus Klingenberg am Samstag, 22. April 2017, um 6.30 Uhr.

Beim Berufsfeuerwehr-Tag wird in einer 24 Stunden-Schicht der Dienst einer Berufsfeuerwehr möglichst realitätsnah nachgestellt. Die Jugendlichen übernachten im Feuerwehrhaus und haben einen geregelten Tagesablauf, der mit simulierten Einsätzen unterbrochen wird.
Das Foto zeigt die drei Jugendfeuerwehren der Stadt Klingenberg a.Main mit ihren Jugendwarten beim Wissenstest im November 2016 im Feuerwehrhaus Röllfeld.




Feuerwehrjugend Klingenberg besichtigt Polizeiinspektion Obernburg

Mitteilung vom 6.4.2017


Feuerwehrjugend besichtigt Polizeiinspektion
Jugendfeuerwehr Klingenberg: Interessante Führung durch die Obernburger Polizeidienststelle

Klingenberg. Die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Klingenberg besuchte die Polizeiinspektion Obernburg. Polizeihauptkommissar Thomas Schallenberger und Polizeihauptmeister Alexander Hermann, die neben der normalen Polizeiarbeit hauptsächlich mit der Verkehrserziehung in Kindergärten und Schulen, sowie der Durchführung von Elternabenden und Senioren-Informationsveranstaltungen betraut sind, führten die Feuerwehrgruppe und Jugendwart Christian Becker sowie Kommandantin Silvia Wüst durch die Inspektion. Im Besprechungsraum gaben die beiden Polizeibeamte einen Überblick über die Arbeit der Polizei. Die Feuerwehrjugend erfuhr, dass am Tag der Besichtigung die Obernburger Polizei am Vormittag bereits über 100 Einsätze zu absolvieren hatte. Die Gruppe warf auch einen Blick in die Einsatzzentrale, wo die diensthabende Gruppenleiterin für die Einsatzkoordinierung der Streifenwagen verantwortlich ist. Danach ging es in den Keller, wo sich auch die Umkleideräume, ein Sportraum und die Arrestzellen befinden. Eine Arrestzelle wurde mit Alexander Hermann besichtigt, der die Funktion des Raumes erklärte. Nun wurde die Besuchergruppe in den Hof der Inspektion geführt, wo die Einsatzfahrzeuge geparkt sind. Dort stand auch eines der neuen Einsatzfahrzeuge, die nicht mehr grün sind, sondern blau mit neongelben Streifen. Die Jugendlichen durften sich auch einmal ins Polizeiauto hineinsetzten. Wieder zurück im Besprechungsraum demonstrierte Thomas Schallenberg mit einem Blumentopf, wie Fingerabdrücke von einem Gegenstand sichergestellt werden. Dann wurden die Fingerabdrücke der Jugendlichen abgenommen und auf die Karteikarten gedrückt, auf die sie zuvor ihre Namen geschrieben hatten. Diese durften sie mit nach Hause nehmen. Im Erkennungsdienst-Raum erläuterten die Beamten die Funktionsweise der Fingerabdruck-Scanner und Computer. Die von Verdächtigen abgenommenen oder an einem Tatort sichergestellten Fingerabdrücke werden sofort nach München zum Datenabgleich geschickt. Pro Jahr werden in der Polizeiinspektion Obernburg ca. 400 erkennungsdienstliche Maßnahmen durchgeführt. Dies kann allerdings nicht jede Polizeidienststelle ausführen. In Aschaffenburg zum Beispiel werden erkennungsdienstliche Maßnahmen von der Kriminalpolizei erledigt. Zum Schluss der zweistündigen Führung bedankte sich Jugendwart Christian Becker bei Thomas Schallenberger und Alexander Hermann für die sehr interessante Führung und überreichte beiden ein kleines Präsent.




Tolle Stimmung bei der Faschingsfeier der Minis

Mitteilung vom 16.3.2017


"Hellau", hieß es am Faschingssamstag-Nachmittag im Feuerwehrhaus Klingenberg. Der Nachwuchs der Floriansjünger feierte Fasching mit vielen Spielen und bei ausgelassener Stimmung. Beim Luftballontanzen kam es auf die Geschicklichkeit der Minis an, während bei "Alle Vögel fliegen hoch" die Beweglichkeit gefordert war. Das Mohrenkopf-Wettessen machte den Kleinen sichtlich Spaß und hinterließ in dem einen oder anderen Gesicht deutliche Spuren. Weitere Spiele brachten viel Abwechslung in die Faschingsfeier. Die Minis, die von Kommandantin Silvia Wüst betreut werden, hatten ihre helle Freude bei diesem bunten Faschingstreiben. Die Kommandantin wurde von ihrer Stellvertreterin Nicole Wüst, Natascha Neumann und Sabrina Becker bei der Gestaltung der Feier unterstützt. Zwischen den lustigen Spielen konnten sich die Kinder, die in bunter Verkleidung gekommen waren, immer wieder an einem reichlichen Buffet stärken. Das Buffet wurde von den Betreuerinnen mit tatkräftiger Unterstützung der Eltern liebevoll zusammengestellt. Silvia Wüst dankte den Eltern für diese wertvolle Hilfe. Die breite Palette der kurzweiligen Spiele, welche die Betreuerinnen ausgewählt hatten, deren Gefühl für den kindgerechten Umgang mit ihren Schützlingen und der mit Luftschlangen und Luftballons faschingsmäßig dekorierte Raum trugen maßgeblich zum guten Gelingen dieser Faschingsfeier bei. Als die Eltern ihre Kinder dann am Spätnachmittag wieder abholten, blickten sie in strahlende Gesichter. Die Mini-Abteilung der Feuerwehr besteht zur Zeit aus 14 Kindern im Alter von 6 bis 9 Jahren. Sie wird von Silvia Wüst und ihrer Stellvertreterin Nicole Wüst geleitet. Sie werden dabei von Natascha und Peter Neumann sowie von Sabrina Becker und je nach Bedarf von weiteren aktiven Feuerwehrleuten unterstützt. Die Übungsabende finden immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Feuerwehrhaus Klingenberg statt, außer in den Schulferien. Neben dem spielerischen heranführen der Kinder an die Aufgaben der Feuerwehr stehen Basteln, Exkursionen, Ausflüge, Spiele und diverse weitere Aktivitäten auf dem Programm. Und kleine "Filmstars" sind die Minis auch schon: Sie wirkten letztes Jahr beim KiFinale-Wettbewerb des Bezirksjugendrings mit und drehten vor und hinter der Kamera aktiv einen sechsminütigen Film, der auf YouTube zu sehen ist. Informationen über die Minis sind bei Silvia Wüst, Tel.: 0170-9046354, E-Mail: wuestsilvia@gmx.de, erhältlich.
Reinhard Simon




Feuerwehrjugend beim Weltcup-Skispringen in Willingen

Mitteilung vom 16.3.2017


Die Jugendfeuerwehr Klingenberg war beim Weltcup-Skispringen in Willingen am 29. Januar live dabei. Die Jugendlichen und ihre Betreuer erlebten nicht nur sportliche Höchstleistungen aus nächster Nähe, sondern auch die einmalige und ausgelassene Party-Stimmung am Auslauf der Mühlenkopfschanze. Der Landesfeuerwehrverband Hessen und der Verband der Feuerwehren haben mit dem Skiclub Willingen exklusive Feuerwehr-Konditionen ausgehandelt. Für den extra ausgewiesenen Feuerwehr-Block direkt an der Schanze gab es vergünstigte Karten für die Jugendfeuerwehr. Neben vielen anderen Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet hat auch die Jugendleitung der Feuerwehr Klingenberg das Angebot genutzt und ihren Jugendlichen dieses einzigartige Erlebnis, bei einem Weltcup direkt vor Ort dabei zu sein, ermöglicht. Nach den Strapazen der Anreise nach Nordhessen, die Abfahrt in Klingenberg war bereits um 6.30 Uhr und vom Parkplatz zur Mühlenkopfschanze wurde ein etwas längerer Fußmarsch durch hohen Schnee zurückgelegt, genossen die jungen Floriansjünger aus der Rotwein- und Festspielstadt die tolle Stimmung und die besondere Atmosphäre im Hexenkessel von Willingen. Vor dem eigentlichen Wettkampf konnte die Klingenberger Feuerwehrjugend zusehen, wie die Schanze präpariert wurde und das Probe-Springen beobachten. Weltcup-Sieger wurde Andreas Wellinger nach Sprüngen auf 147,5 und 135,0 Meter mit 242,3 Punkten. Der Jubel für den deutschen Ski-Adler war riesengroß und die Klingenberger jubelten kräftig mit. Nachdem die Jugendfeuerwehr nach einem erlebnisreichen Tag am späten Abend wieder in Klingenberg eintrafen, meinten die Jugendlichen: "Wir möchten nächstes Jahr wieder zum Weltcup-Skispringen."
Reinhard Simon





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